Gender Patterns: Kittelkleid und Schottenrock

 

 

Ausstellung im Modemuseum Schloss Meyenburg

Ein schottisch-deutscher Dialog von Andrea Chappell (Designerin) und Gabriele Konsor (Künstlerin).
Mitwirkung: Birte Hoffmann (Fotografin), Support: Dirk Falkenberg (Schneider)

Eröffnung am Sonntag, 16. Februar 2020, um 15 h

ab 13 h: Kittel oder Kilt?, Fotoaktion von Birte Hoffmann
15.30 h: Panel mit Vorträgen der Künstlerinnen, moderiert von Dr. Irena Berjas

More Infos: http://www.landmade.org/de/partnerlook/genderpatterns.html

Modemuseum Schloss Meyenburg
Schloss 1
16945 Meyenburg
Tel 033968 – 50 89 61

Dauer der Ausstellung: 16. Februar – 13. April 2020
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 – 17 Uhr
letzter Einlass um 16:15 Uhr

 

“Aufmarsch der Kittelfrauen”, 3. – 5. Oktober 2019:
Eine Gruppe Strodisignerinnen wanderte in drei Tagen 94 km von Strodehne nach Meyenburg.

Eine bühnenreife Begegnung: Strodisign zu Gast auf dem Traumschüff.
Ende August 2018, Havelufer, Strodehne.

 

"Strodisign"

 

 

Ausstellung im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Foto: Birte Hoffmann
Skulptur/Zeichnung: Gabriele Konsor

Ausstellungsdauer: 
17. Mai - 10. August 2018, Montag - Freitag von 7.00 - 17.30 Uhr
Ausstellungsort: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Dortustraße 36, 2. Etage 
14467 Potsdam

Die Ausstellung überführt das partizipatorische Kunstprojekt „Strodisign“ aus dem kunstfernen Terrain eines brandenburgischen Dorfes in einen mit der Kunst vielfältig verbundenen Raum in der Stadt.

Das Projekt „Strodisign“ fand 2016 im brandenburgischen Strodehne statt: Künstlerinnen, Designerinnen und DorfbewohnerInnen entwickelten und produzierten gemeinsam Kleidungsstücke und textile Kunstwerke, um sie in den Dorfalltag zu integrieren.

Auf der Grundlage des Projekts konzipierten Birte Hoffmann und Gabriele Konsor für die Ausstellung im MWFK jeweils eine neue Arbeit. Sie konfrontieren dabei sich und die BetrachterInnen mit der Frage, ob und wie sich ein partizipatorischer Dialog im Dorf in eine Präsentation im Kunstkontext übersetzen lässt.
Das Ergebnis ist eine raumgreifende Installation: Skulpturen und Fotos bevölkern die 2. Etage des Kulturministeriums und fügen sich mit Relikten aus dem Projekt-Prozess zu einem komplexen Arrangement zusammen.

Zur Ausstellungseröffnung fand eine Performance statt: Eine 12köpfige Delegation der „Strodisignerinnen“ stellte sich als lebendiges Porträt der Dorfbewohnerinnen dar.